Tägliche und wöchentliche Überstunden, ganz regelkonform
Richte Überstunden pro Job ein: ab 8 Stunden am Tag, ab 40 Stunden in der Woche, oder beides. WorkTime wendet die übliche Regel ohne Doppelzählung an – eine Minute wird nie zweimal als Überstunde gezählt – und vergütet Überstunden mit deinem gewählten Zuschlag (1,25×, 1,5× oder 2×).
Unterschiedliche Sätze korrekt behandelt
Wenn dein Satz je nach Schicht variiert, werden Überstunden chronologisch zum Satz der Schicht zugeordnet, in der die Grenze überschritten wurde – genau wie es Lohnabrechnungssysteme tun.
Sichtbar in deinen Berichten
Die Kopfzeilen der Monatsberichte zeigen Stunden und Bruttolohn mit gesondert ausgewiesenem Überstundenanteil, damit du deine Lohnabrechnung Zeile für Zeile prüfen kannst.
Häufige Fragen
- Wie funktioniert die Überstundenberechnung? Pro Job legst du eine tägliche Grenze (z. B. 8 Stunden), eine wöchentliche Grenze (z. B. 40 Stunden) oder beide fest, dazu einen Zuschlag (1,25×, 1,5× oder 2×). Stunden über einer Grenze werden mit deinem Satz mal Zuschlag vergütet. Tägliche Überstunden zählen nicht doppelt zur wöchentlichen Grenze.
- Welche Woche gilt für wöchentliche Überstunden? Deine eigene: WorkTime berücksichtigt den von dir eingestellten Wochenstart (Sonntag, Montag oder jeder andere Tag).
- Kommt die App mit Schichten über Mitternacht zurecht? Ja — Nachtschichten werden korrekt zugeordnet und zählen zu dem Tag, an dem sie begonnen haben.
- Sind meine Lohndaten privat? Ja. Sätze und Verdienst bleiben in deinem Konto; geteilte Stundenzettel-Links zeigen nur Stunden, nie den Lohn.